„Nährstoffe können einen gesunden Blutzuckerstoffwechsel unterstützen. Diabetes erfordert zwingend ärztliche Betreuung."

?? Was ist Diabetes mellitus Typ 2?

Diabetes mellitus Typ 2 beschreibt eine Stoffwechselsituation, bei der die körpereigene Reaktion auf Insulin zunehmend beeinträchtigt sein kann. Die Bauchspeicheldrüse ist an der Produktion und Regulation von Insulin beteiligt und spielt eine zentrale Rolle bei der Aufrechterhaltung des normalen Blutzuckerstoffwechsels. Weltweit sind schätzungsweise 537 Millionen Menschen von veränderten Blutzuckerregulationsprozessen betroffen (Stand 2021). Lebensstilfaktoren wie Übergewicht, Bewegungsmangel und eine hochglykämische Ernährung können normale Stoffwechselprozesse beeinflussen. Lebensstiländerungen können dazu beitragen, normale Stoffwechselfunktionen zu unterstützen.

? Wofür braucht der Körper Diabetes mellitus Typ 2?

  • Magnesium (trägt zur normalen Funktion des Energiestoffwechsels bei; ein erheblicher Anteil von Menschen mit veränderter Blutzuckerregulation weist niedrige Magnesiumspiegel auf)
  • Chrom (Chromodulin ist an normalen Insulinrezeptor-Prozessen beteiligt und unterstützt den normalen Makronährstoffstoffwechsel)
  • Berberin (ist an der AMPK-Aktivierung beteiligt und kann normale Stoffwechselprozesse unterstützen)
  • Zink (trägt zu einem normalen Kohlenhydratstoffwechsel bei und ist an der normalen Insulinsynthese im Pankreas beteiligt)
  • Vitamin D3 (trägt zur normalen Funktion des Immunsystems bei und ist an normalen Zellfunktionen der Bauchspeicheldrüse beteiligt)
  • Alpha-Liponsäure (ist an normalen Energiestoffwechselprozessen beteiligt und trägt zur normalen Nervenfunktion bei)
  • Omega-3 (trägt zu einem normalen Fettstoffwechsel und zu normalen Triglyzeridspiegeln im Blut bei)
  • Zimt-Extrakt (kann zur Unterstützung normaler Blutzuckerregulationsprozesse nach den Mahlzeiten beitragen)
  • Maitake D-Fraktion (SX-Fraktion ist an normalen Stoffwechselprozessen beteiligt)
  • Inositol (Myo-Inositol ist an normalen Insulinsignaling-Prozessen beteiligt und unterstützt den normalen Kohlenhydratstoffwechsel)

? Mögliche Anzeichen eines Mangels

  • Ausgeprägte Flüssigkeitszufuhr und häufiges Wasserlassen als Hinweis auf veränderte Nierenfiltrationsprozesse
  • Müdigkeit und Antriebslosigkeit als mögliche Zeichen veränderter Energiestoffwechselprozesse
  • Verändertes Sehvermögen als möglicher Hinweis auf beeinträchtigte Augenflüssigkeitsregulation
  • Verzögerte normale Wundheilungsprozesse
  • Missempfindungen in Händen und Füßen als Hinweis auf veränderte periphere Nervenfunktionen
  • Wiederkehrende Infektionen als Hinweis auf eine veränderte normale Immunfunktion
  • Veränderter Nüchternblutzucker als laborchemischer Hinweis auf veränderte Blutzuckerregulation
  • Veränderter HbA1c-Wert als laborchemischer Hinweis auf veränderte Langzeit-Blutzuckerregulation

?? Natürliche Quellen

Konventionell: Metformin (wirkt über AMPK-Aktivierung und unterstützt normale Stoffwechselprozesse; wird ärztlich eingesetzt) SGLT2-Inhibitoren (z. B. Empagliflozin, Dapagliflozin – werden ärztlich eingesetzt und können normale Herz- und Nierenfunktionsprozesse unterstützen) GLP-1-Agonisten (z. B. Semaglutid – werden ärztlich eingesetzt und sind an Gewichtsregulationsprozessen beteiligt) DPP-4-Hemmer (werden ärztlich eingesetzt und unterstützen normale Blutzuckerregulationsprozesse) Insulin (wird ärztlich bei fortgeschrittener Beeinträchtigung der körpereigenen Insulinproduktion eingesetzt) Lebensstiländerung: Eine angepasste Ernährung und regelmäßige Bewegung tragen wesentlich zur Unterstützung normaler Stoffwechselfunktionen bei

? Wichtige Hinweise

?? Nahrungsergänzungsmittel, die an normalen Blutzuckerregulationsprozessen beteiligt sind (z. B. Berberin, Alpha-Liponsäure, Chrom, Zimt-Extrakt), sollten bei gleichzeitiger ärztlich verordneter Medikamenteneinnahme nur nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden, da Wechselwirkungen auf den Blutzuckerspiegel nicht ausgeschlossen werden können. Regelmäßige ärztliche Kontrolle von Blutzucker- und HbA1c-Werten wird empfohlen. Bei Einnahme von Metformin sollte die Nierenfunktion ärztlich überwacht werden.

Diese Angaben ersetzen nicht die individuelle Beratung durch eine medizinische Fachkraft.